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CF Compact Flash Card
CF Compact Flash Card

CompactFlash Cards sind eine verkleinerte, minimal abgeänderte Version von PCMCIA-Speicherkarten mit ATA-Schnittstelle. Deshalb lässt sie sich auch mit einem sehr preisgünstigen Adapter, der ohne elektronische Bauteile auskommt, in jedem PC-Card-Steckplatz betreiben. Für den PC und die Digitalkamera sind sie nur einfach eine IDE-Festplatte.

Die Karten gibt es in 2 Varianten: Typ I (36,4x42,8x3,3 mm), Typ II (36,4x42,8x5 mm).

Wobei die Type II-Steckplätze in den Kameras beide Versionen aufnehmen. Als erste Typ II CF-Card kam das IBM Microdrive auf den Markt, wobei dies zu den rotierenden Speichermedien (Festplatten) zählt.

Die CompactFlash-Karten haben eine 50-polige Steckverbindung und müssen mindesten 10.000 Paarungszyklen überstehen (1 Zyklus besteht aus rein und raus) ohne den zulässigen Kontaktwiderstand zu überschreiten, was selbst intensive Nutzer nicht erreichen. Auch die möglichen Schreib- und Lese-Zyklen der Flash-Speicher-Bausteine liegen im Millionen-Bereich und damit für die Anwendung in Digitalkameras weit außerhalb der Verschleißzone. Sollten einmal einzelne Speicherzellen nicht mehr einwandfrei arbeiten, werden diese vom Controller deaktiviert und durch Reservezellen ersetzt; unbemerkt vom Anwender.

CompactFlash-Cards sind die am weitesten verbreiteten Flash-Speicherkarten, denn sie sind schnell, haben einen bewährten Controller und sind mittlerweile preiswert.

Unterschiede gibt es von Hersteller zu Hersteller durch unterschiedliche verwendete Controller und Speicherbausteine. Es gibt Produktlinien mit zwar gleichen Kapazitäten aber mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und das macht teilweise auch den Preisunterschied aus. Die unterschiedlichen existierende Speicherbausteine, die dabei verwendet werden, bestimmen den Preis.

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