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Ilford S/W Film DELTA 100 Planfilm
Ilford S/W Film DELTA 100 Planfilm

Ilford DELTA 100 Professional S/W Planfilm

  • Empfindlichkeit: ISO 100/21°
  • lieferbare Formate: 9x12 cm, 4x5 inch, 13x18 cm
  • mittelempfindlicher panchromatischer Schwarzweissfilm
  • extrem feines Korn
  • überragender Schärfe.
  • für Studio-, Mode-, Portrait- oder künstlerische Fotografie

Der ILFORD DELTA 100 Professional ist ein mittelempfindlicher panchromatischer Schwarzweissfilm mit der Nennempfindlichkeit ISO 100/21°, extrem feinem Korn und überragender Schärfe. Sein Belichtungsspielraum liefert bei angepasster Entwicklung gute Ergebnisse innerhalb eines Belichtungsbereichs von EI 50/18 bis EI 200/24.

Seine weiterentwickelte „Core-Shell“-Kristalltechnologie ermöglicht eine außergewöhnliche Bildqualität mit hervorragender Schärfe und Feinkörnigkeit der Negative. Trotz ihrer maßstabsetzenden Eigenschaften sind die DELTA-Filme vergleichsweise gutmütig: Unterbelichtungen werden besser toleriert, die Bildqualität leidet bei forcierter Entwicklung weniger, die Auswahl geeigneter Entwickler ist größer. Obwohl der DELTA 100 Professional ein Film neuer Technologie ist, lässt er sich ganz einfach belichten und verarbeiten. Er wird wie ein herkömmlicher Schwarzweissfilm eingesetzt und verarbeitet.

Der DELTA 100 Professional eignet sich hervorragend für die bildmäßige wie für die künstlerische Fotografie. Vergrößerungen von diesem Film zeichnen sich durch eine Kornfeinheit und eine Schärfe aus, wie man sie von herkömmlichen Schwarzweissfilmen nur bei deutlich niedrigerer Empfindlichkeit kennt.

Der ILFORD 100 DELTA PROFESSIONAL ist ideal für Studio-, Mode-, Portrait- oder künstlerische Fotografie und gibt professionellen Fotografen ein Mittel, ihrer Vision einen kristallklaren Ausdruck zu verleihen.

Wie hoch ist die Auflösung des Films ILFORD 100 DELTA PRO

Es gibt leider keine als Norm oder auch nur als üblicher Industriestandard anerkannte Meßmethode zur Bestimmung des Auflösungvermögens fotografischer Filme. Vielmehr handelt es sich bei der Auflösung um eine subjektive Größe, die einen Beobachter zur Beurteilung der feinsten erkennbaren Strukturen im (Negativ-)Bild fein abgestufter Liniengitter erfordert. Diese Entscheidung kann von Person zu Person unterschiedlich ausfallen, weil der Übergang zwischen "scharf" und "unscharf" sehr fließend ist. Weitere Faktoren, die wesentlichen Einfluß auf das ermittelte Auflösungsvermögen haben, sind der verwendete Entwickler und der aus Entwicklerkonzentration, Entwicklungszeit, Verabeitungstemperatur und Bewegung während der Entwicklung resultierende Kontrast. Schließlich hängt die Auflösung auch stark von der Objektfarbe, dem Objektkontrast (bzw. dem Bildkontrast, falls die Strukturen nicht im Kontakt, sondern über eine optische Abbildung aufbelichtet werden) und der Helligkeit ab. Daher ist es stets am besten, zum Filmvergleich mit derselben Kamera und demselben Objektiv bei gleicher Blende von einem stabilen Stativ aus dasselbe Motiv unter identischen Lichtverhältnissen aufzunehmen und die Filme im gleichen Entwicklertyp nach Anweisung des Herstellers (Konzentration, Temperatur, Zeit, Bewegung) zu verarbeiten. Die Unterschiede im Auflösungsvermögen müssen Sie dann mit Ihren eigenen Augen beurteilen, die in der Fotografie noch immer den besten und kritischsten Maßstab liefern.

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